Sangre de Toro: neue Ausstattung

Miguel Torres Carbó fuhr damals im Jahre 1954 mit seinem Renault 44 durch die Weinberge und suchte noch selbst nach den idealen Trauben für seine neueste Kreation. Sangre de Toro, das Blut des Stieres, sollte dabei nicht einfach nur an den Stierkampf erinnern, sondern war als Huldigung an Bacchus gedacht. Der Gott des Weines wurde nämlich im alten Rom auch als ''Sohn des Bullen'' bezeichnet und so kam für Torres eins zum anderen.

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